Software-Entwicklung

Materie zum Denken bringen

Wenn es einen Weg gibt, finden wir ihn

Software makes the world go round

Nichts von Menschen Gemachtes hat die Welt innerhalb weniger Jahrzehnte so verändert und durchdrungen wie Software. Parallel zur rasanten Steigerung der Speicher- und Prozessorleistung und zur globalen Vernetzung waren es die ungeahnten Fortschritte der Software-Entwicklung, die unsere digitale Welt hervorgebracht haben. Mittlerweile kann man ohne Softwarebeteiligung kaum noch Brötchen holen. Wer heute richtig reich ist, wurde es durch Software. Die Lüfter der gigantischen Rechenzentren sind das Hintergrundrauschen der Welt. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Denn die Software-getriebenen Unternehmen ruhen nicht, immer neue Anwendungen und Geschäftsmodelle zu kreieren.  

Programmierung

Design and programming are human activities; forget that and all is lost.

Quelle: Bjarne Stroustrup, The C++ Programming Language

Erstaunlich heterogen

Die Geschichte der Software-Entwicklung verlief alles andere als linear. Firmen kamen und gingen, ebenso Methoden und Programmiersprachen. Immer wieder gab es Sprunginnovationen, rapide Um- und Abbrüche. Konkurrierende Standards und Methoden bildeten sich heraus. Kein Wunder, dass die IT-Landschaften und -Prozesse von heute unter der glatten Oberfläche oft erstaunlich heterogen sind. Hier liegt eines unserer Hauptgeschäftsfelder. Wir arbeiten nicht nach Schema F, sondern beherrschen die beim Kunden etablierten (oder zu etablierenden) Methoden der Software-Entwicklung. So können wir Lösungen liefern, die wirklich passen und von den Nutzern angenommen werden.

Software-Entwicklung - unsere Werkzeuge

V-Modell XT

Das V-Modell XT ist ein flexibel anpassbares Vorgehensmodell für IT-Projekte. Es beschreibt Projektabläufe und Rollen auf Auftraggeber- und Auftragnehmerseite. Anders als beim klassischen Wasserfallmodell wird der Entwicklungszyklus nicht nur einmal, sondern mehrmals durchlaufen.

Scrum

Scrum ist ein agiles Vorgehensmodell für IT-Projekte. Bei Scrum steht die iterative Verbessung des Produktes in aufeinanderfolgenden, kurzen Entwicklungszyklen (Sprints) im Fokus. Scrum eignet sich besonders für Projekte kurzer Laufzeit, für Werkverträge ist es nur bedingt geeignet.

Kanban

Kanban ist ursprünglich eine Methode der Steuerung von Produktionsprozessen. Das Zur-Neige-Gehen eines Vorprodukts löst just-in-time den Auftrag zur Nachproduktion aus. Dieser Ansatz kann bei IT-Projekten, die auf eingespielten Prozessketten aufsetzen, wirkungsvoll zum Einsatz kommen.

Rational Unified Process

Der Rational Unified Process (RUP) ist ein Rahmenwerk für die iterative Software-Entwicklung. Der RUP greift auf Best Practices zurück: Anforderungen, Änderungen und Qualität projektbegleitend managen, eine komponentenbasierte Architektur einsetzen, Software visuell modellieren.

PRINCE2

PRINCE2 ist eine prozessorientierte und skalierbare Projektmanagement-Methode. Neben den Standards des Project Management Institute und der International Project Management Association und zählt PRINCE2 zu den weltweit führenden Standards, die für große IT-Projekte zum Einsatz kommen.

S-O-S-Methode

Die S-O-S-Methode wurde vom Bundesverwaltungsamt als Standardvorgehen für IT-Großprojekte entwickelt. Ihr Augenmerk liegt auf Themen, die für das Großprojektmanagement spezifisch sind. Sie ist besonders ausgerichtet auf die Anforderungen und Bedürfnisse in der öffentlichen Verwaltung.

Critical-Chain-Projektmanagement

Critical-Chain-Projektmanagement ist eine Planungsmethode, die sich auf Ressourcen (Menschen, Ausrüstung) und deren zeitliche Abhängigkeiten in Prozessketten fokussiert. Die Optimierung der Zeitpläne richtet sich nach den Engpässen, vermeidet Multitasking und baut zeitliche Puffer ein.

Low-Code: Next Generation Software-Entwicklung

Digitalisieren (fast) ohne Programmieren? Das geht – mit Low- bzw. No-Code-Technologien. Führende Vertreter der deutschsprachigen Low-Code-Szene, darunter DResearch-Geschäftsführerin Ines Peters, haben am 8. Juni 2022 in Berlin den Low-Code Association e.V. aus der Taufe gehoben und ein Manifest formuliert. Einiges spricht dafür, dass Low-Code/No-Code-Plattformen die individuelle Entwicklung von IT-Lösungen in den nächsten Jahren revolutionieren werden. Der Programmieraufwand für maßgeschneiderte Lösungen soll um bis zu 90 Prozent sinken, die Rolle des klassischen Programmierers könnte zum Auslaufmodell werden, ebenso die klassischen Abteilungs- und Ablaufstrukturen in Unternehmen. Eine Riesenchance, um Digitalisierungsdefizite in Unternehmen mit schmalen IT-Budgets und im öffentlichen Sektor zu beheben!

 

Unsere Software-Entwicklungsprojekte sind erfolgreich, da wir nicht nur Sprachen wie Java, Python und C# beherrschen, sondern die Bedürfnisse unserer Kunden kennen und Entwicklungsmethoden produktiv machen.